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Altersvorsorge

Bioresonanz

"Ganzheitliche Therapie"

Grundsätzlich besitzen gerade Tiere eine große Fähigkeit zur Selbstheilung. Sie besitzen ein außerordentlich gutes Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch "schädliche" Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden können. Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf das Tier einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren. Dies führt bei vielen Tieren zu Störungen des Allgemeinbefindens, zu Verhaltensstörungen, bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen.

Die Bioresonanz beruht auf der Annahme, dass die physiologischen Vorgänge im Organismus nicht nur durch chemische Prozesse, sondern in erheblichem Umfang durch elektromagnetische Impulse gesteuert und reguliert werden. Organe und Organsysteme in einem gesunden Organismus zeigen charakteristische Frequenzmuster. Eine Beeinträchtigung dieser Frequenzmuster durch Zusatzstoffe in Futtermitteln, belastetes Trinkwasser, Umweltgifte oder Einsatz von Medikamenten kann zu erheblichen Störungen im Organismus und schließlich zu Krankheiten führen. Bei der Bioresonanztherapie werden diese Frequenzmuster über eine Eingangselektrode vom Körper des Patienten abgenommen und über Kabel in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Je nach Beschwerdebild und Therapieprogramm werden diese Frequenzmuster zu "heilenden" Therapiefrequenzmustern gewandelt und über die Ausgangselektrode an den Patienten zurückgeleitet. So wird die körpereigene Regulation unterstützt und "Selbstheilungsprozesse" werden in Gang gesetzt. Durch eine Untersuchung des Blutes mit der Bioresonanzmethode findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Fremdstoffe negative Auswirkungen auf den Körper des Tieres haben. So können in vielen Fällen die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden. Diese können dann mit den passenden Frequenzmustern behandelt werden.

Mit der Bioresonanz-Methode können Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten diagnostiziert werden. Tiere, die sich oft kratzen, die immer wiederkehrende oder andauernde Hautveränderungen und/oder Durchfall haben, leiden oft unter diesen Erkrankungen. Mit der Bioresonanz kann man Allergene oder ungeeignete Futtermittel identifizieren und im Folgenden meiden. In vielen Fällen ist auch eine "Therapie" möglich.

Erkrankungen des Rückens und der Wirbelsäule wie "Ischias", Muskelverspannungen oder Bandscheibenvorfall ("Dackellähme") sind ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet für die Bioresonanz-Therapie. Hier werden oft erstaunliche Therapieerfolge erzielt. Selbst Patienten, die Lähmungen beider Hinterbeine zeigten und keinen kontrollierten Harn- oder Kotabsatz hatten, konnten erfolgreich behandelt werden. Da die Bioresonanz-Therapie in letzter Konsequenz dazu führt, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu stärken, sind auch chronische Erkrankungen wie immer wiederkehrenden Infektionen (z.B. Nasenausfluss, Stirnhöhlenentzündungen, Husten, Angina) sehr gut zu behandeln.

In meiner Praxis wird die Bioresonanztherapie, wenn nötig, in Kombination mit geeigneten Medikamenten durchgeführt. "Veränderungen" des gesunden Zustandes des Tieres werden sehr früh durch eine Bioresonanzuntersuchung erkannt, oft bevor Veränderungen im Blutbild festgestellt werden können; somit kann man sehr früh mit einer unterstützenden Therapie beginnen. Im Fall der Niereninsuffizienz können 30% des Nierengewebes bereits dauerhaft geschädigt sein, bevor im Blut erste Veränderungen der entsprechenden Laborwerte gefunden werden. Ähnliches gilt auch für Leber, Galle, und Bauchspeicheldrüse. Die Patienten zeigen hierbei oft keine "richtigen Symptome". Der Besitzer stellt das Tier meist mit den Worten vor: "Es geht ihm nicht so gut, er spielt nicht und frisst schlecht". Oft erbrechen die betroffenen Tiere auch. Eine rechtzeitige Bioresonanz-Therapie und Unterstützung dieser Organe durch geeignete Futtermittel oder aber auch durch Medikamente kann das Allgemeinbefinden deutlich verbessern und eine Erkrankung verhindern oder zumindest lange hinauszögern.