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Was ist Bioresonanz-Therapie?

Mit der Erforschung der DNA und der Gene ist die Medizin in einen Bereich vorgedrungen, in welchem "Informationen" eine zentrale Rolle spielen. Die DNA, der Träger der Erbinformation, ist ein sehr großes Molekül. Ein Molekül ist ein Teilchen, das aus mindestens zwei zusammenhängenden Atomen besteht und diese sind der kleinste chemisch nicht weiter teilbare Baustein der Materie.

Wenn die Medizin in den darauf folgenden "nicht materiellen" Bereich eingreifen will, so muss sie die Quantenphysik in ihre Theorien mit einbeziehen. Die Quantenphysik beschäftigt sich mit den Eigenschaften der subatomaren Teilchen (Elementarteilchen). Die wohl wichtigste Erkenntnis der Quantenphysik ist die Tatsache, dass Materie sowohl als Teilchen als auch als Strahlung vorliegen kann (Louis Victor Prince de Broglie, Physik-Nobelpreis 1929).

Das bedeutet, dass zu jedem Materieteilchen (Zelle, Organ, Erreger) auch ein elektromagnetisches Feld gehört. "Bausteine" elektromagnetischer Strahlung sind Photonen. Diese sind Lichtteilchen (Lichtquanten), die sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. Es konnte nachgewiesen werden (Biophysiker Professor Fritz Albert Popp), dass Zellen Photonen abstrahlen und dass Körperzellen über solche "Lichtblitz" miteinander kommunizieren. Es findet also ein Informationsaustausch der Zellen untereinander statt. In der Biophotonenforschung gibt es Erkenntnisse, die zeigen, dass die DNA hierbei als Sender und Empfänger fungiert.

Materie ist verdichtete Energie und strahlt Energie ab. Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen also Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik (Frequenzmuster). Es ist einleuchtend, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, wenn im Körper Kommunikation und damit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen. Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können diese die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Ist der Informationsaustausch zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was in letzter Konsequenz zu Krankheit führen kann.

Es kann davon ausgegangen werden, dass diese biophysikalischen Mechanismen für die Steuerung der biochemischen Prozesse, die in unserem Körper ablaufen mit verantwortlich sind.

Der Nobelpreisträger Carlo Rubia (Nobelpreis für Physik 1984), Generaldirektor des Kernforschungszentrums CERN bei Genf, hat dies sehr anschaulich formuliert: "Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammen halten und deren Struktur bestimmen".

Die von Professor Carlo Rubia angesprochenen Wechselwirkungsquanten eröffnen eine völlig neue Welt zum Verständnis der Steuerungsmechanismen in einem lebenden Organismus und somit zu neuen Therapieansätzen in der Medizin.

Die Bioresonanzmethode hat nun ihren Wirkungsansatz genau auf dieser biophysikalischen Ebene und nutzt die Informationen des elektromagnetischen Feldes des Körpers für die Therapie des Tieres. Um den gesetzlichen Anforderungen Pflicht zu tragen, möchte ich auch hier auf Folgendes hinweisen: Die Bioresonanz ist wissenschaftlich nicht belegt und wird deshalb bisher von der Lehrmedizin nicht anerkannt.