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Atemwege

Hunde sind ja bekanntermaßen dauernd mit ihrer Nase am Boden: sie schnüffeln, um zu erkunden, wer oder was da heute schon an diesem Ort unterwegs war. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie mit einer Vielzahl an "Keimen" (Bakterien, Viren, Pilze) in Kontakt kommen. Und das bei jedem Atemzug!

Für Katzen gilt in etwas abgeschwächter Form das oben genannte ebenfalls, auch wenn sie meist keine so intensiven "Schnupperer" sind wie die Hunde. Selbst Katzen, die nur in der Wohnung gehalten werden, haben tagtäglich mit einer Vielzahl von Bakterien und Viren Kontakt. Wohnungen sind nicht steril und Herrchen und Frauchen können "von draußen" Keime in die Wohnung bringen. Der Mensch "ist erkältet" und "verteilt" bei jedem Niesen oder Husten die Keime in seinem Zuhause.

Bakterien und Viren werden also eingeatmet (oder gelangen durch Lecken in die Maulhöhle und dann weiter in die Atemwege), können sich aber auf einer intakten Schleimhaut nur schwer vermehren. Ist die Schleimhaut jedoch angegriffen oder das Immunsystem geschwächt oder "der Angreifer" sehr aggressiv, können die Erreger zu teilweise hartnäckigen Beschwerden führen. Husten, Röcheln, Schluckbeschwerden können die Folge sein. Wenn das akute Stadium zu spät oder nicht intensiv genug behandelt wird oder das Immunsystem geschwächt ist, kann die Erkrankung chronisch werden.

Chronische Erkrankungen sind im allgemeinen schwieriger zu behandeln als akute, da "der Körper" sich mit der Erkrankung "abgefunden" hat und sich nicht entschlossen genug dagegen wehrt. Oft helfen hier auch langfristige Antibiotika-Gaben nur wenig. Dagegen können Immunsystem-aufbauende Injektionen teilweise mit sehr gutem Erfolg eingesetzt werden.

Wenn aber der Husten trotzdem weiter anhält, die Mandeln weiterhin entzündet und verdickt sind oder sich die Erreger in den Nasennebenhöhlen festgesetzt haben, dann sind der Schulmedizin oft Grenzen gesetzt.

Mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie kann untersucht werden, ob "nur" eine Abwehrschwäche vorliegt oder das Immunsystem selbst geschädigt ist. Es gibt bestimmte Programme, mit denen die Abwehr speziell gegen Viren, Bakterien oder Pilze gestärkt und unterstützt werden kann. Einige der Programme sollen das Immunsystem selbst aktivieren und so die "Selbstheilungskräfte" stärken.

So konnten besonders bei der Behandlung der chronischen Atemwegserkrankungen wie chronischer Schnupfen, chronische Nebenhöhlenentzündung und chronische Mandelentzündung durch die Kombination dieser Therapie mit der Schulmedizin gute Erfolge erzielt werden.