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Erkrankungen

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Altersvorsorge

 

Bewegungsapparat

Jeder kennt es – oder kennt zumindest einen Betroffenen: eine kleine falsche Bewegung und dann ZACK! AU! Ein stechender Schmerz im Rücken, alle Muskeln sind verspannt und es ist schwer und schmerzhaft zu laufen, zu stehen, sich zu bewegen. Wenn man Glück hat, reicht eine entzündungshemmende Tablette oder Spritze und ein paar Tage Schonung. Oft aber liegen ernsthaftere Ursachen zu Grunde und das Problem bleibt über einen langen Zeitraum bestehen.

Den Tieren geht es oft genauso. Hunde sind meist stärker betroffen als Katzen. Bei unseren Tieren kommt dann noch erschwerend hinzu, dass sie diesen Schmerz nicht recht einordnen können. Sie sind verunsichert und haben Angst, sich zu bewegen, denn der Schmerz könnte ja sofort wieder losschlagen. Auch wenn man es vom "Volksmund" ableiten könnte: nicht nur Dackel sind davon betroffen ("Dackellähme"), alle Hunde und Katzen können Probleme an der Wirbelsäule bekommen.

Die Schmerzen in der Wirbelsäule treten meist akut auf, was für den Besitzer immer sehr deutlich zu erkennen ist. Die leichteren, aber permanenten Schmerzen im Wirbelsäulenbereich sind jedoch nicht immer so einfach zu deuten, oft fällt "nur" eine Bewegungsunlust und ein verspannterer Gang auf. Dies wird dann oft als "Älter-werden" des Tieres interpretiert. Insbesondere bei Katzen übersieht man dann schon mal den eigentlichen Grund für die Veränderung, nämlich die vorhandenen Schmerzen in der Wirbelsäule.

Ist die Diagnose "Rückenbeschwerden" gestellt, muss der Ursache auf den Grund gegangen werden. Es können einfache Muskelverspannungen vorliegen, meist handelt es sich aber um schwerwiegendere Ursachen. So können Spondylosen (knöcherne Veränderungen an den Wirbelkörpern), ein "eingeklemmter Nerv" oder auch ein Bandscheibenvorfall die Ursache sein. In allen Fällen wird eine entzündungshemmende und schmerzstillende Therapie begonnen. Reicht dies jedoch nicht aus oder werden die Medikamente nicht gut vertragen, muss über alternative Behandlungsmöglichkeiten nachgedacht werden. Auch kommt eine Operation beim Bandscheibenvorfall aus mehreren Gründen oft nicht in Frage.

Wir haben in unserer Praxis die Erfahrung gemacht, dass unsere Patienten in diesen Fällen oft sehr gut auf eine Bioresonanz Therapie ansprechen. Zu Beginn der Therapie kombinieren wir die Behandlung noch mit entzündungshemmenden Arzneimitteln, die dann nach und nach abgesetzt werden können. Ein wichtiger Ansatzpunkt bei dem Einsatz der Bioresonanz-Therapie ist hierbei das Lösen der Blockaden und Verspannungen sowie das Anregen der Nervenregeneration. Oft ist schon nach wenigen Sitzungen eine deutliche Verbesserung des Wohlbefindens und des Bewegungsablaufes der Patienten zu sehen.

Chronische Gelenksveränderungen und Spondylosen an der Wirbelsäule können natürlich durch eine Bioresonanz-Behandlung nicht "entfernt" werden, die Beschwerden und Schmerzen jedoch können oft sehr positiv beeinflusst werden, auch für längere Zeiträume.