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Haut

Den Satz "die Haut ist der Spiegel des seelischen- und körperlichen Wohlbefindens" kennt wohl jeder. Aber nicht nur das: die Haut selbst ist ein hoch komplexes Organ mit verschiedenen unterschiedlich dicken und funktionell unterschiedlichen Schichten. Sie ist Träger des Haar- oder Fellkleides und schützt ihren Besitzer bis zu einem gewissen Grad gegen Kälte, Hitze, mechanische Einwirkungen, das Eindringen von Fremdkörpern und, ganz wichtig, gegen die Austrocknung des Körpers. Sie ist für unsere Tiere das Unterhemd, das Hemd und die Jacke; im Winter ersetzt sie sogar noch den dicken Mantel.
Im Gegensatz zu uns durch Kleidung geschützten Menschen ist die Haut der Tiere den äußeren Einwirkungen viel direkter ausgesetzt. So können Parasiten (wie Zecken, Milben und Flöhe) oder Mikroorganismen (wie Bakterien, Hefen oder Pilze) relativ leicht erfolgreich die Haut angreifen.

Ein gesundes Fell und eine gesunde Haut können die Angriffe von Bakterien und Hefen, wenn sie nicht zu massiv sind, in der Regel gut abwehren. Ist die Haut aber vorgeschädigt durch Wunden, durch Nährstoffmangel oder andere zu Grunde liegende Erkrankungen, wie z.B. eine Futtermittelunverträglichkeit, dann sind den Angreifern meist Tür und Tor geöffnet.

Wenn der Schutzmantel der Haut erst mal von den "Angreifern" durchdrungen wurde, können sich Bakterien und Hefen recht ungehemmt vermehren. Die Folge ist ein Ekzem: rote Stellen, eitrige Pickel und Krusten sind zu sehen, Juckreiz setzt ein, die Tiere belecken oder benagen die betroffenen Hautpartien. Damit wird meist ein noch größerer Schaden angerichtet, das Ekzem breitet sich aus.

Nicht selten sind nach kurzer Zeit mehrere Krankheitserreger am Geschehen beteiligt: in eine zunächst kleine Wunde dringen Bakterien ein → diese vermehren sich → die Stelle juckt → der Hund leckt → die Stelle wird feucht → es setzen sich Hefen darauf → diese vermehren sich → Stelle wird größer → juckt mehr → → Ein "Teufelskreis" entsteht!!!

Vor Therapiebeginn muss also zunächst geklärt werden, "wer" für den entstandenen Schaden verantwortlich ist. Meist ist eine Antibiotika-Therapie zwingend nötig, um die Bakterien abzutöten. Gegebenenfalls werden eine Keimbestimmung und ein Resistenztest durchgeführt. Ein zusätzlicher Befall mit Hefen wird meist mit Hilfe von speziellen Shampoos behandelt.

Das Belecken, die Bakterien und selbst die durch Antibiotika zerstörten Bakterien (Toxin-Freisetzung) können jedoch die Haut so sehr zerstört haben, dass eine Selbst-Regeneration nur noch schwer möglich ist. Eine konservative Therapie reicht dann meist nicht aus und es kommt zur chronischen Hauterkrankung.

Eine Bioresonanz-Therapie kann mit entsprechenden Programmen zum einen die Regeneration der Haut unterstützen, zum anderen aber auch durch sogenannte "Ausleitungsprogramme" die entzündungsunterhaltenden Belastungen vermindern oder sogar beseitigen. Außerdem kann bei der Bioresonanz-Diagnose untersucht werden, ob nicht zusätzlich auch noch ein allergisches Grundproblem (Atopie und/oder Futtermittel-Unverträglichkeit) bei dem Patienten vorliegt (siehe Kapitel "Allergie"). Im Rahmen einer guten Bioresonanz-Therapie wird aber nicht nur die Ursache im engeren Sinn erkannt und behandelt und nicht nur die betroffene Haut therapiert: es werden auch alle weiteren mit der Haut in Verbindung stehenden Organe berücksichtigt. So benötigen die Patienten bei den Bioresonanz-Therapie-Sitzungen neben den eigentlichen "Hautprogrammen" oft auch Darmfunktion-unterstützende Programme. Diese ganzheitliche Betrachtung und Bekämpfung des Krankheitsgeschehens ermöglicht bei chronischen Krankheiten letztendlich den Erfolg.