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Altersvorsorge

 

Magen/Darm

Probleme, die den Bereich des Magen-Darm-Traktes betreffen sind in den meisten Fällen für jeden Besitzer leicht zu erkennen. Die Symptome sind häufiges Erbrechen, Durchfälle, Bauchschmerzen, Blähungen und gestörter Appetit. Hält dieses Krankheitsgeschehen länger an, so kann es auch zu einer Abmagerung oder einem schlechten Haarkleid führen.

Akute Probleme können immer und jederzeit auftreten: etwas "Falsches" wurde gefressen oder ein "Magen-Darm-Virus" grassiert. Diese akuten Geschehen können meist in einer kurzen Behandlung mit entsprechenden Arzneimitteln und/oder Diäten behoben werden.

Treten die Symptome jedoch immer wieder in kurzen Abständen auf oder sind sie sogar zum "Dauerzustand" geworden, so ist eine gründliche Ursachenforschung nötig. Der Tierarzt stellt sich nun folgende Fragen: Hat das Tier Parasiten: Spulwürmer, Bandwürmer, Hakenwürmer, Kokzidien oder Giardien? Liegt eine Futtermittelunverträglichkeit vor? Ist die Bauchspeicheldrüse mitbeteiligt oder vielleicht sogar die Ursache? Liegt im schlimmsten Fall sogar ein Tumor vor?

Durch eine Untersuchung von Blut und Kot und eine gründliche Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes kann oft die Ursache gefunden werden. Vorausgesetzt, ein Tumor wurde nicht gefunden, kann man mit einer Therapie beginnen. Sind Parasiten beteiligt, müssen diese natürlich zunächst behandelt werden. Arzneimittel zur Beruhigung des Magen-Darm-Traktes werden dem Tier verabreicht und, wenn nötig, wird eine Diät empfohlen. Oft führt diese konsequente Behandlung schon zum Erfolg.

Oftmals sind die Veränderungen aber schon recht fortgeschritten: die Magen/Darm-Schleimhaut kann chronisch entzündet sein, die Bauchspeicheldrüse kann in Funktion und Struktur verändert sein und häufig sieht man auch deutliche Krankheitsanzeichen im Bereich der Gallenblase und der Gallengänge.

In diesen "hartnäckigen" Fällen kann eine Bioresonanz-Diagnose oftmals unerwartete Ursachen für diese Krankheitsgeschehen entdecken. Damit ist die Möglichkeit gegeben, die eigentliche Ursache zu bekämpfen und nicht nur die Folge-Symptome zu behandeln. So kann beispielsweise eine Futtermittelunverträglichkeit entdeckt und eine ganz individuelle Magen-Darm-Diät gefunden werden, die genau für dieses Tier passend ist (siehe Kapitel "Futtermitteltestung" und "Allergie/Futtermittelunverträglichkeit").

Bei älteren Tieren liegen oft unentdeckte Entzündungen der Galle oder Störungen der Gallensaftsekretion vor. Hier kann man mit der Bioresonanz zum einen die Entzündung therapieren, zum anderen aber auch gezielt die Gallensaftsekretion anregen. Wenn diese therapeutischen Maßnahmen, oft eine Kombination aus Schulmedizin und Bioresonanz, richtig gewählt wurden, ist der Erfolg leicht zu erkennen: nach einiger Zeit wird sich das Tier wieder wohler fühlen, es hat keine Bauchschmerzen mehr, der Kotabsatz normalisiert sich, das Tier nimmt wieder etwas zu und das Fell beginnt wieder zu glänzen.