Unsere Leistungen

Allergie
      - Diagnostik
      - Behandlung

Testung von Futtermitteln auf
Verträglichkeit

Behandlung chronischer
Erkrankungen

      - Atemwege

      - Bewegungsapparat

      - Haut

      - Magen / Darm

Altersvorsorge

 

Allergie

Eine Allergie ist eine chronische Erkrankung, die oft akut ausbricht und durch normalerweise unschädliche Stoffe (Pollen, Insekten, Futtermittel, Medikamente, Umweltstoffe) hervorgerufen wird. Man unterscheidet folgende allergische Erkrankungen: 1. die Flohallergie, 2. die atopische Allergie und 3. die Futtermittelallergie.
Die Grundsymptome aller drei Allergieformen sind mehr oder weniger dieselben, jedoch finden sich die Veränderungen - je nach Allergieform - meist an unterschiedlichen Körperregionen. Das Hauptsymptom ist der Juckreiz, der oft die Tiere so sehr quält, dass sie sich die Haut wund und teilweise blutig kratzen oder beißen.

 

Flohallergie

Die Flohallergie ist wahrscheinlich die bei Hund und Katze am häufigsten vorkommende Allergie. Wichtig ist zu wissen, dass zum Auftreten allergischer Symptome kein starker Flohbefall vorhanden sein muss. Ein einziger Floh, ja sogar nur der Kot eines einzigen Flohes(!) kann heftige Allergieprobleme verursachen.

Symptome: es tritt ein sehr starker Juckreiz auf, kahle und zum Teil wunde Hautstellen sind in erster Linie am Rücken zu sehen, eher selten im Kopfbereich. Die Tiere kratzen und "beißen" sich häufig im Lendenbereich, da diese Stellen für sie gut zu erreichen sind.
Schlussfolgerung: auch wenn man keinen Floh sieht, kann es sich bei den oben genannten Symptomen um eine Flohallergie handeln. Nur eine konsequente vorbeugende Flohbehandlung kann sicherstellen, dass sich auch wirklich kein Floh auf dem Tier befindet.
Therapie: durch eine konsequente Flohbehandlung muss sichergestellt werden, dass sich kein einziger Floh auf dem Tier befindet. Eine Behandlung der Symptome (Juckreiz, Wunden) erfolgt - wenn nötig - mit Medikamenten.

 

Futtermittelunverträglichkeit

Die Begriffe Futtermittelunverträglichkeit und Futtermittelallergie werden oft synonym gebraucht. Auf pathophysiologischer Ebene sind beide Erkrankungen zwar unterschiedlich, von den Symptomen her und meist auch in der Behandlung liegt jedoch kein Unterschied vor.

Symptome:
- an der Haut: Juckreiz und wunde Stellen besonders an Pfoten, Gesicht, Analbereich, Bauch und Ohren.
- am Magen-Darm-Kanal: öfters weicherer Stuhlgang, öfters Erbrechen, häufiger Kotabsatz, Blähungen.
Schlussfolgerung: die unverträglichen Futtermittel müssen erkannt und vermieden werden.
Therapie: Mit Hilfe der Bioresonanz-Diagnostik werden "Grundstoffe", wie beispielsweise Huhn, Rind, Weizen, Lamm, auf die individuelle Verträglichkeit ausgetestet. Im zweiten Schritt wird das bisher vom Besitzer gegebene Futter ausgetestet. So kann erkannt werden, welcher "Grundstoff" vermieden werden muss und welches Futter vertragen bzw. nicht-vertragen wird. Zusätzlich empfiehlt es sich bei einigen "zentralen Allergien" (wie Ei, Milch, Weizen, Fleisch) eine "Behandlung" mit der Bioresonanz durchzuführen. für: atopische Allergie und Fragen / Antworten