Unsere Leistungen

Allergie
      - Diagnostik
      - Behandlung

Testung von Futtermitteln auf
Verträglichkeit

Behandlung chronischer
Erkrankungen

      - Atemwege

      - Bewegungsapparat

      - Haut

      - Magen / Darm

Altersvorsorge

 

Altersvorsorge

Ähnlich wie uns Menschen geht es auch unseren "Vierbeinern": sie werden immer älter. 1967 waren etwa 20% der Hunde zwischen 10 und 19 Jahren alt, 1997 waren es schon ca. 50%. Im Zeitraum zwischen 1982 und 1996 sind unsere Hunde im Durchschnitt um 2 Jahre älter geworden. Man kann sagen, dass inzwischen etwa ein Drittel der Hunde zur "Senioren-Klasse" zählt (Quelle: Myonlinepanel Umfrage 10/05). Für Katzen habe ich keine gesicherten Zahlen gefunden, aber man kann davon ausgehen, dass hier eine vergleichbare Situation vorliegt.

Der Wohlstand in unserer Gesellschaft ist gestiegen, unsere Vierbeiner haben sich in dieser Gesellschaft einen wichtigen Platz erobert: oft sind sie „Freund“ oder „Partner“, ja "Mitglied einer Familie". Es wird sich also entsprechend um sie gekümmert. Die Industrie stellt eine Vielzahl von sehr guten, exakt dem Nährstoff-Bedarf des entsprechenden Tieres genügenden Futtermitteln zur Verfügung. Nicht zuletzt hat sich die Kleintier-Medizin den gewachsenen Anforderungen gestellt und behandelt heute oft auf dem gleichen Niveau mit den gleichen Methoden wie die Humanmedizin. Nun geht es unseren vierbeinigen Freunden nicht viel anders als uns Menschen: der "liebe Gott" hat uns allen und unseren Organen nur eine begrenzte Laufzeit eingebaut. Das führt dazu, dass - je länger wir leben - unsere Organe langsam "müde" werden, ihre Funktion nicht mehr voll ausüben und dadurch zu "altersbedingten" Beschwerden führen.

Bei Katzen, die aufgrund ihrer Physiologie ein Futter mit hohem Proteinanteil brauchen, ist es oft die Niere, die im Alter schlappt macht, da sie durch die Ausscheidung der Eiweiß-Abbauprodukte ein Leben lang gefordert wurde. Ich habe an anderer Stelle schon darauf hingewiesen: wenn die Nierenwerte im Blut bei einer "klassischen" Laboruntersuchung schlecht sind, dann sind schon bis zu 75% des Nierengewebes unwiderruflich geschädigt. Eine Vorsorge-Untersuchung mit der Bioresonanzmethode kann eine gestörte Funktion der Niere viel früher feststellen. Man kann dann mit dieser Erkenntnis den Patienten auf geeignete Futtermittel (geringerer Phosphatanteil und leicht verdauliche Proteine) umstellen. In etwas abgeschwächter Form gilt das natürlich auch für den Hund. Im Sinne der ganzheitlichen Diagnostik und Behandlung wird bei einem "Bioresonanz-Check" nicht gezielt ein Organ bspw. die Niere untersucht. Auch alle anderen Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle werden in diese Untersuchung, die dem "ganzen" Patienten gilt, mit einbezogen. Bei entsprechenden Befunden können dann frühzeitig geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Für das Herz gilt dies meiner Meinung nach nicht: hier hat die Schulmedizin eine Reihe hervorragender, weit entwickelter Diagnostikverfahren, die es erlauben, die Funktion des Herzens in Echtzeit in alle Richtungen hin zu untersuchen.