Unsere Leistungen

Allergie
      - Diagnostik
      - Behandlung

Testung von Futtermitteln auf
Verträglichkeit

Behandlung chronischer
Erkrankungen

      - Atemwege

      - Bewegungsapparat

      - Haut

      - Magen / Darm

Altersvorsorge

 

Futtermitteltestung

Wir Menschen "essen auch mit den Augen" und möglichst abwechslungsreich soll unser Speiseplan zudem auch noch sein.

Wie so viele andere unserer Bedürfnisse und Gefühle übertragen wir auch diesen Anspruch auf unsere Lieblinge: Hund und Katze. Mit steigendem Wohlstand und steigender Bedeutung unserer Haustiere als "Freund und Partner" hat die Futtermittelindustrie auf diesen Markt reagiert und liefert heute eine fast unüberschaubare Palette an hochwertigen Futtermitteln. Das reicht von der "Kaninchen-Terrine mit Möhren und Erbsen" bis hin zu "Känguru mit Pastinaken".

Betrachtet man nun aber, was eine Katze, ein Hund (Fuchs, Wolf) in freier Natur fressen würde, so wäre das eine sehr langweilige und eintönige Speisefolge. Hund und Katze, bis auf einige Ausnahmen, haben nicht das oben genannte Bedürfnis, vielmehr wollen sie in genügender Menge und ausgewogen gefüttert werden, um sich wohl zu fühlen.

Nicht jedes teure, hochwertige Futter tut per se jedem Hund gut: füttern Sie einem griechischen Strandhund mit einer genügenden Menge von "Doggi Weihnachts-Menü", so wird das arme Tier einen ordentlichen Durchfall bekommen. Nicht weil das Futter schlecht ist, sondern weil der Verdauungsapparat dieses Hundes gar nicht auf dieses Futter eingerichtet ist.

Es gibt immer mehr Patienten, die auf bestimmte Futtermittel mit Unverträglichkeit reagieren. Für diese Tiere bietet die Futtermittelindustrie sogenannte Allergie- oder Sensitive-Futter an. Das sind wirklich hochwertige Futter, die nur ganz bestimmte Proteinanteile besitzen sollen: aber bei Testung mit der Bioresonanz in unserer Praxis hat sich gezeigt, dass nicht alle Allergiefutter für jeden Allergiepatienten geeignet sind. Man sollte demzufolge vor einer Futterumstellung auf ein Allergiefutter durch Testung mit der Bioresonanz das geeignete Futter herausfinden, sonst werden die Beschwerden nicht besser.

Auch einen Allergiepatienten "einfach" auf Barfen umzustellen, kann ohne den gewünschten Erfolg verlaufen, wenn nämlich der Patient gerade auf die gewählte Fleischsorte allergisch reagiert. Wir haben in unserer Praxis Unverträglichkeiten gegenüber jeder Fleischsorte diagnostizieren können, ob Pute, Pferd, Hirsch oder Känguru. Auch hier wäre es besser vorher auszutesten, welche Fleischsorten, welche Kohlehydratquellen und welches Gemüse am besten vertragen werden.

Auch leichte Funktionsstörungen von Galle, Bauchspeicheldrüse und Leber können zu "Futtermittel-Unverträglichkeiten" führen. Unsere Hunde und Katzen können uns nicht mitteilen, dass sie nach dem Essen immer Bauchdrücken, Sodbrennen oder Völlegefühl haben. Vermehrtes Grasfressen, Blähungen und ab und zu auftretende Durchfälle können für den Besitzer ein Hinweis sein.

Auch in solchen Fällen hilft es oft schon durch eine Futtertestung mit der Bioresonanz das geeignete Futter zu bestimmen und den Speiseplan entsprechend umzustellen.