Unsere Leistungen

Allergie
      - Diagnostik
      - Behandlung

Testung von Futtermitteln auf
Verträglichkeit

Behandlung chronischer
Erkrankungen

      - Atemwege

      - Bewegungsapparat

      - Haut

      - Magen / Darm

Altersvorsorge

 

Patienten - Hund

Alle hier vorgestellten Fälle sind Fälle aus der eigenen Praxis und durch Protokolle belegbar. Wir möchten mit den dargestellten Fallbeispielen nicht den Eindruck erwecken, dass die Bioresonanz-Therapie "alles und jeden" heilt. Vielmehr wollen wir zeigen, welche Therapiemöglichkeiten durch diese Methode gegeben sind. Es gibt natürlich auch Fälle, in denen diese Therapie "nur" zur Linderung der Symptomatik führt und in einigen wenigen Fällen keinen befriedigenden Erfolg zeigt.

 

Allergie

Sally ist eine sehr freundliche und temperamentvolle Terriermischlingshündin. Viele Monate wurde sie immer wieder von starkem Juckreiz geplagt, die Haut war gerötet und sie hatte kleine Pickel am ganzen Körper. Antibiotika-Behandlungen und Cortison-Injektionen brachten eine Besserung, die aber jeweils nur wenige Wochen anhielt. Es kam immer wieder zum Rückfall.

Eine Blutuntersuchung mit der Bioresonanz-Methode ergab eine chronische Belastung der Haut als Resultat einer allergischen Reaktion auf Eiklar. Daraufhin wurde die Besitzerin gebeten, alle Futtermittel - inklusive Leckerli - für die Bioresonanz-Testung vorbeizubringen. Von sieben getesteten Proben erwiesen sich vier als "unverträglich" für Sally. Daraufhin wurden vier Diätfuttermittel und einige Leckerli auf Verträglichkeit getestet und für Sally ein entsprechender Speiseplan zusammengestellt. Parallel dazu wurden vier Bioresonanz-Behandlungen im Abstand von einer Woche durchgeführt.

Bereits nach zwei Wochen trat eine deutlich Besserung ein, nach vier Wochen waren alle Hautsymptome verschwunden. Sally kratzt sich nicht mehr und fühlt sich sichtbar wieder wohl in ihrer Haut. Die Umstellung auf einen für Sally geeigneten Speiseplan führte zudem zu ihrem Idealgewicht.

 

Chronische Ohrenentzündung

Lilly ist eine große, gutmütige Neufundländer-Hündin. Aber sie litt unter einer furchtbaren Ohrenentzündung auf beiden Seiten. Sie wurde in unserer Praxis erstmals vorgestellt, mit der Bitte um Biooresonanz-Diagnose und -Therapie, da sie eine lange schulmedizinische Krankheitsgeschichte vorzuweisen hatte. Lilly hatte mehrere Antibiotika-Behandlungen, Pilz-Behandlungen und einen operativen Eingriff an den Ohren hinter sich. Beide Ohren waren aber weiterhin stark entzündet, zugeschwollen, stark riechend und sehr schmerzhaft. Lilly hatte Angst, am Kopf berührt zu werden.
Die Bioresonanz-Untersuchung ergab eine chronische Pilz-Belastung, eine Belastung der Haut und - für den Besitzer Überraschend - das Vorliegen einer allergischen Reaktion. Der Besitzer wurde daraufhin gebeten, Futtermittelproben abzugeben. Hierbei ergab sich eine Unverträglichkeit gegenüber Rind- und Kalbfleisch. Fünf Wochen später, in denen Programme zur Ohrenbehandlung und Belastung durch Erreger eingesetzt worden waren, das Futter umgestellt war und Lilly zusätzlich mit einem Medikament gegen Pilze behandelt worden war, zeigten sich beide Ohren hellrosa und nicht mehr schmerzhaft. Lilly hat sich noch zweimal ihr Allergiefutter abgeholt und hat sich seitdem nicht wieder in der Praxis vorgestellt.
Der Zusammenhang mit der Futtermittelunverträglichkeit und den chronischen Ohrenentzündungen konnte mit der Bioresonanz erkannt und behandelt werden.