Unsere Leistungen

Allergie
      - Diagnostik
      - Behandlung

Testung von Futtermitteln auf
Verträglichkeit

Behandlung chronischer
Erkrankungen

      - Atemwege

      - Bewegungsapparat

      - Haut

      - Magen / Darm

Altersvorsorge

 

Patienten - Katze

Alle hier vorgestellten Fälle sind Fälle aus der eigenen Praxis und durch Protokolle belegbar. Wir möchten mit den dargestellten Fallbeispielen nicht den Eindruck erwecken, dass die Bioresonanz-Therapie "alles und jeden" heilt. Vielmehr wollen wir zeigen, welche Therapiemöglichkeiten durch diese Methode gegeben sind. Es gibt natürlich auch Fälle, in denen diese Therapie "nur" zur Linderung der Symptomatik führt und in einigen wenigen Fällen keinen befriedigenden Erfolg zeigt.

 

Hautprobleme/Allergie

Erster Fall

Tinchen weiß, was sie will! Vor allem weiß sie, dass sie nicht gerne zum Tierarzt geht. Leider hatte sie seit Jahren immer wieder einen starken Juckreiz, so dass die Haut wirklich offen und blutig war. Allen war klar, dass Tinchen unter einer Allergie leidet, aber Blutabnehmen war ja diesmal nicht so ganz einfach. Also entschied man sich immer wieder zu einer Cortison-Injektion, die auch jedesmal half... aber nicht lange vorhielt. Es kam, wie es kommen mußte: Tinchen wurde zuckerkrank und die Besitzer mußten ihr Insulin spritzen. Das war nicht einfach, aber nötig. Allerdings konnte man ihr nun wegen der Diabetes-Erkrankung kein Cortison mehr verabreichen.

Also entschied man sich für eine Bioresonanz-Untersuchung. In dieser Untersuchung wurde eine allergische Reaktion auf Eiklar/Eigelb mit einer chronischen Belastung der Haut festgestellt. Bei den Futtermitteln, die getestet wurden, zeigten sich vor allem die mit Huhn als unverträglich. Mehrere Allergiefutter wurden für Tinchen ausgetestet. Das für sie geeignete Diätfutter bekommt sie seitdem zu fressen. Die Haut juckt nicht mehr, es geht ihr gut und als erfreulicher Nebeneffekt bewegt sich ihr Zuckerspiegel im physiologischen Bereich und Tinchen benötigt keine Insulinspritzen mehr.

 

Zweiter Fall

Bocelli, ein schicker Rasse-Kater, lebt mit mehreren Katzen in einem großen Haus. Sie besitzen eine Kratzbaum-Landschaft und ein eigenes durch einen Tunnel erreichbares Freigehege im Garten. Bocelli fühlt sich trotzdem nicht wohl in seinem Pelz, weil die Haut immer juckt. Er hat sich immer den Bauch geleckt, er war dort haarlos und wund. Bocelli ist Allergiker, bekam Cortison-Spritzen. Aber sein Frauchen wollte das nicht mehr für ihn.

Eine durchgeführte Bioresonanz-Untersuchung ergab eine Unvertrglichkeit gegenüber Eiklar, Gans und Huhn. Es wurde das geeignete Allergiediät-Futter ausgesucht und eine "Allergie-Behandlung" durchgeführt. Nach einigen Behandlungen zeigte Bocelli keine Hautreaktionen mehr und es ging ihm deutlich besser.

Ein halbes Jahr später wurde Bocelli erneut mit leichten Symptomen vorgestellt. Eine Untersuchung auf mögliche Unverträglichkeiten ergab eine leichte Reaktion auf Eiklar. Gans und Huhn traten nicht mehr auf. Dieses Ergebnis konnte nicht alleine für die erneute Reaktion verantwortlich sein. Da Futtermittelunverträglichkeit sehr oft mit Allergie gegen Umweltstoffe ("Atopie") verbunden ist, begann nun die Suche nach dem "Schuldigen".

Von Teppich, Katzenstreu, Putzmittel, Pflanzen, Bodenbelag wurden etliche Proben untersucht. Letztendlich war das Ummantelungsmaterial von zwei Kratzbäumen für die Unverträglichkeitsreaktion verantwortlich. Diese Kratzbäume wurden entfernt, Bocelli frißt weiterhin sein Diätfutter und hat einen wunderschönen, behaarten Katzenbauch.